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Forensische
Schriftuntersuchung I
I
Leitung:
Dr. Peter Baier,
Dr. Gudrun Bromm
Termin:
Do. 13.45 – 15.15 Uhr, Universität Mannheim, EO 259
Inhalt:
Im zweiten Teil des dreisemestrigen Zyklus zur Forensischen
Schriftuntersuchung, durchgeführt vom Institut für Schrift- und
Urkundenuntersuchung (ISU), sollen folgende Themen behandelt werden:
Physikalisch-technische Urkundenuntersuchung (findet im MSU, T6, 23-24
statt), Verstellung, Methoden der Altersbestimmung, technisch gefertigte
Schriften (findet im Labor von Dr. Baier in Schriesheim statt), Pharmaka
und andere innere Bedingungsvariationen, Begutachtungsgrundlagen
(Hypothesenbildung, Wahrscheinlichkeitsaussagen in Gutachten), Sachverständigenwesen,
Aufbau eines Gutachtens. Fallpräsentationen sowie die Verteilung von
Gutachtenfällen an die Teilnehmer für die Bearbeitung im dritten Teil
des Zyklus´ werden in der letzten Seminarstunde durchgeführt.
Literatur:
Michel, L. (1982). Gerichtliche Schriftvergleichung. Berlin: deGruyter;
Conrad, W. u. Stier, B. (Hrsg.) (1989). Grundlagen, Methoden und
Ergebnisse der Forensischen Schriftuntersuchung. Festschrift für Lothar
Michel. Lübeck: Schmidt-Römhild.
Empfohlen für:
Hauptfachstudierende Psychologie nach dem Vordiplom
Erworben werden kann:
Fachschein für Forensische Schriftuntersuchung durch Referat und regelmäßige
Teilnahme
Voraussetzung:
Regelmäßige Teilnahme am Forensische Schriftvergleichung I
Sprechstunde:
Nach Vereinbarung
Thema:
Auswirkung
des technologischen Wandels auf die Handschrift
Der Workshop gliedert sich in folgende Einzelbeiträge:
Zur
Fortsetzung der Gespräche ist ein gemeinsames Abendessen im Restaurant
„Andechser“ (N2, 10) vorgesehen.
-
Die
Bedeutung der Handschrift als aktuelles Mittel der persönlichen
Dokumentation und Kommunikation. Fakten aus dem Blickwinkel der
Medien (Ralf Daubermann, Ludwigshafen),
-
Fluent
handwriting: motor control aspects (Wil Fagel, Forensic
Institute Netherlands),
-
Auswirkungen
des technologischen Wandels auf das individuelle Schreibverhalten.
Ergebnisse einer empirischen Befragung (Dr. Gudrun Bromm und
Elisabeth Hoffmann, ISU),
-
Zusammenhänge
zwischen individuellen Schreibgewohnheiten und ausgewählten
Schriftmerkmalen. Ergebnisse einer empirischen Studie (Dr. Gudrun
Bromm und Elisabeth Hoffmann, ISU).
Im
Anschluss an die Beiträge hoffen wir auf eine rege Diskussion.
Der Workshop wird an der Universität Mannheim (Schloss, Raum EO 150)
stattfinden.
Zur
Fortsetzung der Gespräche ist ein gemeinsames Abendessen im Restaurant
„Andechser“ (N2, 10) vorgesehen.
Wir würden uns freuen, Sie beim 25. Workshop des Instituts
begrüßen zu können und hoffen auf eine interessante fachliche
Diskussion.
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